Öffentliches Channeling 01.02.2012


Themen:

Jesus:

  • Die Traurigkeit und die Sehnsucht

 

Ich bin der ich bin, der ich immer war und immer sein werde. Als Jesus heiße ich dich willkommen. Ich bin tief verschmolzen mit Sangitar. Die Energien fließen zu dir, berühren deine Seele, dehnen dich aus, bringen dir Geborgenheit, Sicherheit, Vertrauen und Kraft.

Gottes Sohn, Jesus, ist jetzt hier, ganz spürbar und es scheint fast, als könne ich dich berühren. Ich berühre dich in deinem Herzen und da die Energien so hoch und tragend für dich in deiner Seele sind, wirst du mit dem Atem Gottes begrüßt. Dem Atem Gottes, der dich benetzt, der dich spüren lässt: Du bist nicht getrennt. Auch wenn du in der Dualität bist, bist du doch ein göttlicher Mensch, angebunden an das Licht der göttlichen Quelle. So lasse dich mit den Perlen der Liebe berühren, dem segnungsreichen Atem, den die göttliche Quelle jetzt für dich ausschüttet.

Viele Menschen, auch du, spüren manchmal Traurigkeit, doch diese Traurigkeit ist nichts anderes als die Sehnsucht, näher in der Wirklichkeit, bei Gott und tief verschmolzen mit Jesus zu sein. Wenn du das verstehst und fühlst, wird aus deiner Traurigkeit eine Sehnsucht und diese Sehnsucht verleiht dir Kraft. Sie bringt dir Frieden. Wir sind mit jedem Atemzug bei dir. Jesus tröstet dich, reicht dir die Hand und geht mit dir den Weg. So höre jetzt mit den Tönen der Wirklichkeit die himmlischen Klänge und nehme die Energie der allumfassenden Liebe der göttlichen Quelle in dir auf. Lass dich fallen und spüre, wie die Wirklichkeit Einzug hält. Lege deine Hände auf dein Herz. Du wirst sehr tief spüren, dass hinter deiner Traurigkeit, die du in der Dualität als etwas Negatives bewertest, eine Sehnsucht steht, die dir Freude und Kraft schenkt, dich weiter zu entwickeln, dich höher tragen zu lassen und dich besser zu fühlen, wer du tatsächlich bist. Es sind die Bewertungen im Kollektiv, die dir sagen, dass Traurigkeit ein negatives Gefühl ist. Jesus bittet dich so sehr zu spüren, dass diese Traurigkeit, die dich in manchen Stunden heimsucht, eine tiefe, tiefe Sehnsucht ist, dein Licht nach Außen zu tragen. So wirst du jetzt mit dem Atem Gottes beseelt.

(Ein Lied wird gespielt.)

Traurigkeit scheint dich zu lähmen, Sehnsucht dagegen lässt dich voranschreiten. Angst engt dich ein. Mut lässt dich voranschreiten. Erkenne die Unterschiede und spüre die Energien. Manchmal hast du das Gefühl, du trittst auf der Stelle, nichts geschieht. Doch dann bette ich dir - gerade dann - die energetischen Muster ein, die für dich so wichtig sind. Fühle ganz tief in dir diese Energien. Wenn du Angst hast, nicht gut genug zu sein, engt dich das ein. Spüre, wenn Jesus sagt, so wie du bist, bist du vollkommen. Spüre die Liebe hinter jedem Wort, das ich zu dir trage. Spüre es jetzt. Spüre, wenn ich deine Tränen trockne. Spüre, wenn ich deine Hand halte, denn ich gehe mit dir den Weg. Ich liebe dich so unermesslich.

Eine neue Energie wurde geboren. Ich reiche dir meine Hand, mit mir in die Veränderung zu schreiten. Lasse dich lieben. Habe keine Angst vor der Liebe, die Jesus dir schenkt. Lasse dir nicht sagen, du wärest nicht tapfer genug, nicht gut genug. Ich hebe dich empor und begleite dich. Wenn du einmal nicht laufen kannst, trage ich dich. Wenn du hinfällst, helfe ich dir aufzustehen, denn immer wenn ich dich sehe, weiß ich, du bist die Liebe meines Lebens. Spüre die Energie.

Verletzende Worte engen dich ein. Sprich liebevoll, klar und deutlich, wahrhaftig, ehrlich und rein. Denke daran und fühle bei jedem Wort, das du sprichst, dass ich dir meine Hand reiche und dir zuflüstere: Du bist so wie du bist vollkommen. Lasse die Liebe aus dir heraus. Bekämpfe nicht deine Angst, deine Trauer, deine Hilflosigkeit, sondern sehe die Energien dahinter. Ich trockne deine Tränen. Ich lache und weine mit dir. Ich halte dich mit den Energien meiner selbst. So wird Jesus bald im Körper von Sangitar etwas preisgeben, was noch niemals auf die Erde gebracht wurde. Damit zeige ich dir, wie sehr ich dir vertraue. Traue auch du mir. Lasse dich führen, mit der Kraft der Sehnsucht, mit den Energien und mit der Liebe von Jesus Christus. Doch wenn du manchmal nicht weiter weißt, dich abwenden möchtest, weil du etwas nicht verstehst, dann erinnere dich jetzt an diese Worte, die Jesus jetzt spricht: MONA’OHA.

Die Worte des Christus, die Worte von Jesus lassen dich die Wahrheit fühlen. Du brauchst so vieles nicht zu verstehen. Mit dir zusammen wird die neue Erde geboren, die Energien vereinigt und Gott Vater schüttet die Energie von SOL’A’VANA aus. Du bist vielmehr als du dir vorstellen kannst, denn du bist mein Vertreter auf Erden, sichtbar für die Menschen. Fühle, dass ich immer bei dir bin. Nichts kann dir passieren. Lass die neuen Energien wirken, die Strahlkraft der Wirklichkeit von SOL’A’VANA. So beginnt die Vereinigung für den vollkommenen Ton, denn du bist vollkommen und mit jedem Atemzug, mit jedem Wort, das du in Liebe sprichst, zeigst du, was du in deinem Herzen trägst: Die Achtsamkeit und den Respekt, vor jedem Menschen, der dieselbe Göttlichkeit in sich trägt, wie du selbst. Wenn die Veränderungen geschehen, wird die Liebe tiefer und stärker als jemals zuvor sein. Du wirst die Unterschiede erkennen, die dir jetzt noch Schwierigkeiten bereiten. So ist es wichtig in dieser Zeit, tief in der Absicht zu sein, für die Liebe, für den Frieden, für die Kraft, für den Mut und für die Sehnsucht. Je mehr du verstehst, dass du deine Ängste nicht bekämpfen kannst, sondern dich der Wirklichkeit zuwendest, wenn du deine Fähigkeiten, deine Göttlichkeit immer tiefer verstehst und spürst, dass du nicht getrennt bist, dann wird es dir leichter fallen, die Energie der Erde so zu sehen, wie sie einmal sein wird. Nichts was Liebe ist, kann jemals zerstört werden.

Versuche, wenn du traurig bist, dies nicht zu bekämpfen, sondern versuche zu spüren, dass es Sehnsucht ist, dann wirst du die Kraft spüren und somit die Veränderung. Lasse Worte, die dich verletzen, nicht in deine Seele eindringen, denn kein Mensch hat das Recht, dich zu verletzen und nur du alleine und deine Seele wissen, was dich verletzt. Liebe bedeutet manchmal auch, sich abzuwenden und trotzdem die Göttlichkeit im Menschen zu achten und zu ehren.

Die Engel haben sich versammelt und sie tragen genau wie du die Sehnsucht in sich, doch sie bewerten diese Sehnsucht nicht, denn sie fühlen, dass diese Sehnsucht sie weiter zum göttlichen Gedankenfeld, zur göttlichen Quelle bringt. Sie freuen sich und singen. Jetzt, höre meine Worte, jetzt ist die Zeit mit tieferem Bewusstsein zu verstehen, dass so vieles im Kollektiv und in der Dualität vom Menschen bewertet wird und du manchmal diese Bewertungen annimmst, weil du sie so oft hörst. Doch dann erinnere dich, an genau diese Energie, an Jesus’ Worte. Erinnere dich und fühle, dass ich dir sage: Immer wenn ich dich sehe, weiß ich, du bist die Liebe meines Lebens.

Viele von euch stehen an einem Wendepunkt der Veränderung. Viele von euch haben das tiefe Verlangen und Bedürfnis, als Lichtarbeiter für die Menschen zu wirken. Tue es. Nehme diese Kraft der Sehnsucht und lasse diese Veränderung zu. Denn schon längst hat sich ein Tor geöffnet und längst bist du eingeladen worden, hindurchzugehen. Doch manchmal halten dich die kollektiven Energien fest, dann erinnere dich an die Worte von Jesus. Erinnere dich an die Energie. Erinnere dich, was Jesus über die Traurigkeit gesagt hat und sehe die Traurigkeit als Sehnsucht, durch dieses Tor zu schreiten, voller Mut, mit Freude und Kraft. Dort warten die Menschen auf dich. Ich reiche dir meine Hand. Es liegt an dir, ob du sie nehmen möchtest. Wann immer du bereit bist, ist meine Hand für dich da.

Ich bin Jesus. Ich bin der Träger der Erlösung und so reiche ich dir meine Hand, um das zu erlösen, was dich hindert, weiter zu schreiten, Vertrauen zu haben, zu dir selbst, zu den 36 Hohen Räten sowie zu allen Lichtern des Universums. Mit diesen Worten verabschiedet sich Jesus: A NI O’HEVED O’DRACH.

AN’ANASHA

 

 

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Teil 1

Lied: Sakrileg

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